<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Don&#8217;t give up on me</title>
	<atom:link href="http://www.ulanlog.at/dont-give-up-on-me/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ulanlog.at/dont-give-up-on-me/</link>
	<description>"Es gibt keine Wahrheit, die wir aus taktischen Gründen verschweigen müssten, keinen Betrug, den wir mit Stillschweigen, und wäre dies auch nur vorläufig, übergehen dürften." (Manes Sperber)</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 14:22:12 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: People get ready &#124; ULANLOG</title>
		<link>http://www.ulanlog.at/dont-give-up-on-me/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>People get ready &#124; ULANLOG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 23:48:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulanlog.at/?p=110#comment-26</guid>
		<description>[...] kleiner Nachtrag zum Solomon Burke Konzert und zum Kommentar von Bruno: Curtis Mayfields &#8220;People get ready&#8221; in einer Live-Version von Reverend Al [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kleiner Nachtrag zum Solomon Burke Konzert und zum Kommentar von Bruno: Curtis Mayfields &#8220;People get ready&#8221; in einer Live-Version von Reverend Al [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno</title>
		<link>http://www.ulanlog.at/dont-give-up-on-me/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulanlog.at/?p=110#comment-25</guid>
		<description>Ja, ich teile die Einschätzung des Autors, jedoch nicht uneingeschränkt. Natürlich spielt Mr. Burke in einer eigenen Liga, in der auch eigene - auf ihn abgestimmte - Regeln gelten. Daher werden hier auch Rock'n'Roll-Potpourris und Schlager-Evergreens - im Gegensatz zu weniger privilegierten Protagonisten hinter dem Thron des Meisters – mit Demut hingenommen. Die Erscheinung, der Majestätsgestus und - selbstverständlich Stimme und Darbietung seiner Hoheit machen den Charme und die Einzigartigkeit eines Konzerts von Solomon Burke aus. Dass dann gegen Ende der einen oder anderen Besucherin eine Rose gereicht wird, hat wohl auch mit dem erwähnten Majestätsgestus zu tun; meine eben erst entwickelten monarchistischen Neigungen beginnen jedoch schon wieder ein wenig zu schwinden - wohl Ausdruck meines wankellmütigen Charakters. 
"And I think to myself .....what a wonderful world" - ich sing’ nicht mit; die Hymne auf unsere – ach, so schöne – Welt ist mir dann – Verzeihung – doch zu platt. 
"Lord I want to be in that number, when the saints go marchin´in" - sing' ich trotzig auch nicht mit, - da mag' ich nämlich nicht mitmarschieren, mit den Saints. 
Und dann ‚gute Nacht’ Solomon, schlaf gut. Den Leuten hat’s gefallen und gehen, ergriffen von der königlichen Segnung und dem Wissen, zu seinem Weiterverbleib auf den Bühnen dieser Welt beigetragen zu haben, glücklich nach Hause. Mit bleibt, noch eine lange und  erfolgreiche Regentschaft zu wünschen; - und dem Autor noch viele erhebende Konzerterlebnisse … in entsprechend fachkundiger wie kritisch-aufgeschlossener Begleitung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich teile die Einschätzung des Autors, jedoch nicht uneingeschränkt. Natürlich spielt Mr. Burke in einer eigenen Liga, in der auch eigene - auf ihn abgestimmte - Regeln gelten. Daher werden hier auch Rock&#8217;n'Roll-Potpourris und Schlager-Evergreens - im Gegensatz zu weniger privilegierten Protagonisten hinter dem Thron des Meisters – mit Demut hingenommen. Die Erscheinung, der Majestätsgestus und - selbstverständlich Stimme und Darbietung seiner Hoheit machen den Charme und die Einzigartigkeit eines Konzerts von Solomon Burke aus. Dass dann gegen Ende der einen oder anderen Besucherin eine Rose gereicht wird, hat wohl auch mit dem erwähnten Majestätsgestus zu tun; meine eben erst entwickelten monarchistischen Neigungen beginnen jedoch schon wieder ein wenig zu schwinden - wohl Ausdruck meines wankellmütigen Charakters.<br />
&#8220;And I think to myself &#8230;..what a wonderful world&#8221; - ich sing’ nicht mit; die Hymne auf unsere – ach, so schöne – Welt ist mir dann – Verzeihung – doch zu platt.<br />
&#8220;Lord I want to be in that number, when the saints go marchin´in&#8221; - sing&#8217; ich trotzig auch nicht mit, - da mag&#8217; ich nämlich nicht mitmarschieren, mit den Saints.<br />
Und dann ‚gute Nacht’ Solomon, schlaf gut. Den Leuten hat’s gefallen und gehen, ergriffen von der königlichen Segnung und dem Wissen, zu seinem Weiterverbleib auf den Bühnen dieser Welt beigetragen zu haben, glücklich nach Hause. Mit bleibt, noch eine lange und  erfolgreiche Regentschaft zu wünschen; - und dem Autor noch viele erhebende Konzerterlebnisse … in entsprechend fachkundiger wie kritisch-aufgeschlossener Begleitung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

