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	<title>Kommentare zu: Der Unterschied</title>
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	<description>"Es gibt keine Wahrheit, die wir aus taktischen Gründen verschweigen müssten, keinen Betrug, den wir mit Stillschweigen, und wäre dies auch nur vorläufig, übergehen dürften." (Manes Sperber)</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:36:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: M.S.</title>
		<link>http://www.ulanlog.at/der-unterschied/comment-page-1/#comment-151</link>
		<dc:creator>M.S.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>Visualisiert dieser Cartoon (vermutlich unbeabsichtigterweise) nicht viel mehr die - ausgesprochen unschöne - Problematik von Verzweiflung und Ohnmacht des Schwächeren, als jene von "unehrenhafter Täterschaft"?

Mit anderen Worten: Wessen Existenz scheint wohl die bedrohtere zu sein, wenn man sich ansieht wessen Kinderwagen zwischen den Fronten steht? Man kann jedenfalls von einem ausgehen: freiwillig stellt den da kein Mensch hin.

Und mit fremden Worten: "Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg." - Insofern kann die Kritik an konfliktbezogener "Gegenwehr" - ganz gleich von welcher Seite sie ausgeübt(!) wird - nur die richtige sein.

Dieses Thema mit der Problematik des Antisemitismus zu verknüpfen ist analytisch alles andere als sauber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Visualisiert dieser Cartoon (vermutlich unbeabsichtigterweise) nicht viel mehr die - ausgesprochen unschöne - Problematik von Verzweiflung und Ohnmacht des Schwächeren, als jene von &#8220;unehrenhafter Täterschaft&#8221;?</p>
<p>Mit anderen Worten: Wessen Existenz scheint wohl die bedrohtere zu sein, wenn man sich ansieht wessen Kinderwagen zwischen den Fronten steht? Man kann jedenfalls von einem ausgehen: freiwillig stellt den da kein Mensch hin.</p>
<p>Und mit fremden Worten: &#8220;Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.&#8221; - Insofern kann die Kritik an konfliktbezogener &#8220;Gegenwehr&#8221; - ganz gleich von welcher Seite sie ausgeübt(!) wird - nur die richtige sein.</p>
<p>Dieses Thema mit der Problematik des Antisemitismus zu verknüpfen ist analytisch alles andere als sauber.</p>
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